Der praktische Teil
Meinungen
"Die Dogdance-Hunde von Denise Nardelli
lieben das Fleisch von Carne's Doggi!"
www.dogdance.de

Kailando vom Badenermoor, fit durch das Fleisch von Carnes Doggi!
Sieger Rotterdam Int. Challenge Trophy 2010
Deutscher Kurzstreckenmeister 2011 in neuem Bahnrekord
Internationaler Kurzstreckenmeister 2011 (Kleindöttingen/Schweiz)
Vize Deutscher Derbysieger 2011
Silvia und Wolfgang Belau
www.vom-badenermoor.de
Wir möchten keine spezielle Ernährungsart vorschlagen, wir möchten Sie bitten selbst das Passende für sich und Ihren Hund zu finden.
Wenn Sie nach “Barf“ füttern möchten, gehen Sie über Google, dort werden Sie viele gute und sehr interessante Seiten finden.
Möchten Sie selber die Ernährung für Ihren Hund zusammenstellen, benötigen Sie eine Futtermenge pro Tag, die 2% des Körpergewichtes Ihres Hundes ausmacht. Zum Beispiel ein 30 kg schwerer Hund benötigt 600g Futter am Tag. Hierbei sollte bitte 70 -90 % Fleisch sein.
Weiterhin müssen Sie auch den Energiebedarf Ihres Hundes einschätzen, ist er z. B. ein Sportler, benötigt er eine höhere Tagesration. Die Futterration sollte man auf 2 allerhöchstens 3 Rationen aufteilen. Es würde auch eine einmalige Fütterung am Tag genügen, aber wir empfehlen morgens und abends das Futter zu reichen. Außerdem bitten wir Sie das Futter abwechslungsreich zu gestalten, wie Sie nachfolgend noch lesen können.
Nachstehend möchten wir Ihnen erläutern was unsere vierbeinigen Freunde alles haben dürfen:
Mit grünen Pansen, Herz, Leber, Niere, Euter und Muskelfleisch kann man auch bei Welpen nach der Muttermilch nichts falsch machen, sofern man das reine organische Kalzium ohne Phosphor und zwar 200/300 mg pro kg/Körpergewicht und eine Prise Kochsalz nicht vergisst. Die Innereien sollten vom Rind und nicht vom Schwein sein.
Beim heranwachsenden jungen Hund kann man ab dem zweiten Lebensmonat mit Reis und Teigwaren sowie mit Eiern, Käse, Geflügel und Fisch abwechseln.
Hausmannskost (jedoch nicht überwürzt), wie z.B. Nudeln mit Hackfleisch und Soße oder einen Eintopf mit Gemüse, Kräutern, Gewürzen und natürlichem frischem Rindfleisch bekommt jedem ausgewachsenen Hund. Ein Butterbrot oder ein Brot mit Leberwurst wird gern genommen und gut vertragen. Frischmilch wird in der Regel von allen Hunden ebenfalls gern genommen und gut vertragen, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird. Natürlich sollen Milchprodukte nicht als Durstlöscher dienen, sondern z.B. als Dessert nach der Hauptmahlzeit gereicht werden. Bitte trotzdem mit einer kleinen Menge beginnen und diese langsam steigern. Buttermilch, Sauermilch, Yoghurt und Quark in seinen verschiedenen Variationen sowie Hart- und Weichkäse sind für den Hund hochwertige und bekömmliche Nahrungsmittel.
Fleisch von den verschiedensten Tieren dürfen in den Napf Ihres Hundes. Vorsicht sei geboten bei rohem Schweinefleisch. Knochen dürfen ohne Ausnahme gefüttert werden, allerdings immer nur ROH! Dann sind auch Hühnerknochen und Greten von Fischen ungefährlich.
Gemüse wird vom Hund gut vertragen, sollte aber gedünstet sein oder aber roh püriert werden.
Mit Karotten und dunklem Gemüse nimmt er Beta-Karotin als Provitamin A in natürlicher Form auf.
Obst, insbesondere in Yoghurt oder Quark gemischte Beerenfrüchte, sind für den Hund geeignet.
Öle, wie z.B. Fischöl, Distelöl, Olivenöl dürfen bei der Fütterung nicht fehlen.
Mit einer derart gemischten Kost erhält der Hund weitgehend alle Vitamine und Spurenelemente, die er benötigt. Zur Vermeidung von Mängeln oder methodischen Fehlern der Ernährung ist es unbedingt erforderlich, die Grundnahrungsmittel des Hundes regelmäßig zu wechseln.
Achtung! Wir möchten Sie dringlichst bitten, nur frische Produkte einzukaufen, da auch „Fertigfutter“ für Menschen nicht gesund ist für den Hund…und für den Menschen. Bitte achten Sie auf Ihre und auf die Ihres Tieres gesunde und artgerechte Ernährung.
Die artgerechte Ernährung ist nicht kompliziert. Es ist, als würde man eine kleine Kinderportion mehr mit zubereiten. Es geht schnell, ist gesund und nicht teuer!
Der Text zur Rubrik „Ernährung“ und Der „praktische Teil“ sind Zitate aus dem Buch
„Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin-Die Hüftgelenksdysplasie infolge Fehlernährung als nicht erbliche Skeletterkrankung des Hundes“
von Herrn Klaus Dieter Kammerer ( www.transanimal-editor.de sehr zu empfehlen!)


